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Da die Bezugselektrode über das Diaphragma zum Messwasser hin offen ist, bestimmt
sie vor allem die Lebensdauer des Sensors. Neben dem Diaphragma können Elektrolyt
und Ableitung an verschiedene Einsatzbedingungen angepasst werden:
Keramikdiaphragma…
Für geringen Austausch mit wartungsfreundlichem Gelelektrolyt. Für salzarmes Wasser
mit nachfüllbarem Flüssig-Elektrolyt. Für Spezialanwendungen in der Prozesskontrolle
vorstehend, zum Abschleifen oder Abdecken.
Platindiaphragma oder Glasschliff…
Für Reinstwasser mit sehr geringer Leitfähigkeit 3 Keramikdiaphragmen,
Platinzwirn mit hoher Auslaufrate oder Glasschliff mit einstellbarer Auslaufrate.
Teflondiaphragma oder gar kein Diaphragma…
Unempfindlich gegen Schmutz – das Teflondiaphragma mit grosser Oberfläche.
Bei stark belastetem Wasser ein offenes Loch als Diaphragma, in Kombination
mit hydrolysebeständigem Festelektrolyt.
Brückenelektrolyt…
Doppelkammersensoren mit zwei verschiedenen Elektrolyten für optimalen Schutz und
maximale Anpassungsfähigkeit. Z. B. mit chloridfreiem Aussenelektrolyt zum Schutz
empfindlicher Applikationen.
